Münchener Hypothekenbank nach Widerruf verurteilt

In einem von hün­lein rechts­an­wäl­ten geführ­ten Pro­zess, wur­de die Mün­che­ner Hypo­the­ken­bank nach dem Wider­ruf eines Ver­brau­cher­dar­le­hens mit Urteil vom 17.08.2017 Az. 40 O 1637/17 ver­ur­teilt.

Das LG Mün­chen ent­schied, dass der Mün­che­ner Hypo­the­ken­bank auf­grund des Wider­rufs kei­ne ver­trag­li­chen Ansprü­che mehr zuste­hen und ins­be­son­de­re, dass die Mün­che­ner Hypo­the­ken­bank ab dem Wider­ruf kei­nen Anspruch mehr auf ver­trag­li­che Zin­sen auf die Rest­schuld des wider­ru­fe­nen Dar­le­hens hat.

Inhalt­lich ging es dabei um einen Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag der Mün­che­ner Hypo­the­ken­bank aus dem Jah­re 2009, der 2016 wider­ru­fen wur­de.

Der Wider­ruf des Dar­le­hens­ver­tra­ges wur­de nun mehr vom LG Mün­chen mit Urteil vom 17.08.2017 Az. 40 O 1637/17 bestä­tigt.


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