LG Hannover verurteilt BHW nach Widerruf von Darlehen

Das LG Han­no­ver hat mit Urteil vom 12.04.2018 Az. 3 O 92/16 die BHW zum wie­der­hol­ten Male in einem von hün­lein rechts­an­wäl­ten geführ­ten Wider­rufs­pro­zess ver­ur­teilt.

Die bei­den strei­ti­gen und wider­ru­fe­nen Dar­le­hens­ver­trä­ge sind laut der Ent­schei­dung vom 12.04.2018 Az. 3 O 92/16 somit zu Recht wider­ru­fen wor­den und waren rück­ab­zu­wi­ckeln.

Erneut vor­bild­lich stell­te das LG Han­no­ver dabei nicht nur fest, dass die strei­ti­gen Ver­trä­ge auf­grund des Wider­rufs rück­ab­zu­wi­ckeln sind, son­dern ten­orier­te eben­falls die jewei­li­gen Rest­be­trä­ge der Dar­le­hens­ver­trä­ge stich­tags­be­zo­gen aus. Damit wird wei­te­rer Streit hin­sicht­lich der Rück­ab­wick­lung der wider­ru­fe­nen Ver­trä­ge ver­mie­den. Das LG Han­no­ver stell­te eben­falls fest, dass der BHW ab dem Wider­ruf kei­ne Ansprü­che mehr auf den Ver­trags­zins und soweit geschul­det die ver­trags­ge­mä­ße Til­gung zusteht.


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