Archiv für den Monat: August 2016

Degussa Bank nach Widerruf von Darlehn zur Rückzahlung von über 200.000 € verurteilt

Das Land­ge­richt Frank­furt (LG Frank­furt) hat mit Urteil vom 05.08.2016 Az. 2–25 O 41/16 in einem von hün­lein rechts­an­wäl­ten geführ­ten Ver­fah­ren, den Wider­ruf des Dar­le­hens­neh­mers aner­kannt. Die Wider­rufs­be­leh­rung der Degus­sa Bank war irre­füh­rend gefasst und damit unwirk­sam.

Der Dar­le­hens­ver­trag stamm­te von 2005 und wur­de 2014 wider­ru­fen. Die Degus­sa Bank lehn­te den Wider­ruf zunächst ab. Die als Siche­rung die­nen­de Immo­bi­lie wur­de spä­ter im Jah­re 2015 ver­kauft und das Dar­le­hen vor­zei­tig abge­löst. Nach­dem das Dar­le­hen sodann 2015 vor­zei­tig zurück­ge­zahlt war und die Degus­sa Bank sich wei­ter­hin wei­ger­te, die zu Unrecht erlang­ten Beträ­ge her­aus­zu­ge­ben, wur­de Kla­ge erho­ben.
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OLG Frankfurt urteilt gegen Degussa Bank

Mit Urteil vom 13.07.2016 Az. 17 U 144/15 hat das OLG Frank­furt eine bekann­te und oft ver­wen­de­te Wider­rufs­be­leh­rung der Degus­sa Bank für falsch erklärt.

Das Land­ge­richt hat­te die Kla­ge zunächst noch abge­wie­sen. Das OLG Frank­furt sah dies jetzt anders und urteil­te zuguns­ten des Klä­gers. Die von hün­lein rechts­an­wäl­ten geführ­te Beru­fung hat­te Erfolg.
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