Sparkasse Hanau erneut nach Widerruf verurteilt

Das LG Hanau hat mit Urteil vom 08.08.2018 Az. 4 O 874/17 die Spar­kas­se Hanau ein­mal mehr in einem von hün­lein rechts­an­wäl­ten ver­tre­ten Wider­rufs­ver­fah­ren ver­ur­teilt.

Es ging um einen Wider­ruf eines Dar­le­hens­ver­tra­ges von 2006 der eine Vari­an­te der bekann­ten “frü­hes­tens” Wider­rufs­be­leh­rung der Spar­kas­sen für Dar­le­hens­ver­trä­ge ent­hielt. Der Klä­ger hat­te im Juni 2016 den Wider­ruf des Dar­le­hens­ver­tra­ges erklärt. Die Spar­kas­se Hanau wies die­sen jedoch zurück und eine aus­ser­ge­richt­li­che Regu­lie­rung erfolg­te nicht. Dar­auf­hin wur­de die nun ent­schie­de­ne Kla­ge not­wen­dig.

Das LG Hanau folg­te dabei der Aru­men­ta­ti­on von hün­lein rechts­an­wäl­ten, dass der Wider­ruf wirk­sam ist und der wider­ru­fe­ne Dar­le­hens­ver­trag ent­spre­chend rück­ab­ge­wi­ckelt wer­den muss. Dar­auf­hin wur­de die Spar­kas­se Hanau vom LG Hanau mit Urteil vom 08.08.2018 Az. 4 O 874/17 u.a. ver­ur­teilt mehr als 11.000 € an den Klä­ger zuzah­len.


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