Sparkasse Dieburg zur Rückzahlung von Vorfälligkeitsentschädigung verurteilt

Das Land­ge­richt Darm­stadt hat mit Urteil vom 23.05.2016 Az. 10 O 537/16 die Spar­kas­se Die­burg nach dem Wider­ruf von zwei Dar­le­hens­ver­trä­gen zur Rück­zah­lung der geleis­te­ten Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung und Nut­zungs­er­sat­zes ver­ur­teilt.

Die bei­den Dar­le­hens­ver­trä­ge wur­den 2003 geschlos­sen, 2013 pro­lon­giert und 2016 wider­ru­fen. Die Spar­kas­se lehn­te zunächst den Wider­ruf und die Rück­zah­lun­gen ab. Das LG Darm­stadt gab den von hün­lein rechts­an­wäl­ten ver­tre­te­nen Klä­gern recht und ver­ur­teil­te die Spar­kas­se Die­burg zur Rück­zah­lung von über 36.000 €.

Das LG Darm­stadt prüf­te dabei lehr­buch­ar­tig anhand der der­zei­ti­gen BGH-Recht­spre­chung die Ansprü­che der Klä­ger und die Ein­wen­dun­gen der Spar­kas­se. Im Ergeb­nis kam das LG Darm­stadt dazu, dass die For­de­rung der Klä­ger bis auf 1 Cent genau berech­net und begrün­det ist. Die Ein­wen­dun­gen der Spar­kas­se wur­den im Licht der BGH-Recht­spre­chung vom LG Darm­stadt alle zurück­ge­wie­sen.


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